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Stabparkett

Stabparkett 22 mm stark ist der Klassiker unter den Parkettböden. Durch seine nahezu unbegrenzten gestalterischen Möglichkeiten und die hohe Strapazierfähigkeit, kommt dieses Parkett in allen Bereichen zum Einsatz. Es kann auf Estrich verklebt oder, wie in alten Zeiten, auf einem Blindboden vernagelt werden.

Durch die große Auswahl an Holzarten und die verschiedensten Verlegemuster können Sie Ihrer Fantasie bei der Raumgestaltung freien Lauf lassen. Durch die ca. 9 mm starke Nutzschicht ist es ein Boden für Generationen.
Stabparkett 16 mm stark, ist die schlanke Variante zum Stabparkett 22 mm stark.

Mosaikparkett

Sie suchen ein Massivparkett, das universell  einsetzbar ist? Dann treffen Sie mit unserem Mosaikparkett die richtige Wahl. Es ist nur 8 mm stark und besteht durchgehend aus Massivholz, so dass die gesamte Dicke als Nutzschicht zur Verfügung steht. Durch die geringe Materialstärke wird es gerade im Renovierungsbereich gerne eingesetzt und ist - je nach Holzart – hervorragend für die Verlegung auf Fußbodenheizung geeignet.

Mosaikparkett gibt es in allen gängigen Holzarten und unterschiedlichen Sortierungen. Es wird immer fest auf den Unterboden verklebt und vor Ort geschliffen. Anschließend erfolgt die Oberflächenbehandlung, welche individuell auf die Nutzung und Beanspruchung der jeweiligen Räume abgestimmten wird.

Eine Vielzahl an Verlegemustern und Kombinationsmöglichkeiten lassen immer neue Gestaltungswünsche wahr werden.

Fertigparkett 2-Schicht

Diese Parkettart weist eine massive Nutzschicht von 2,5 bis 6mm auf. Der Gegenzug besteht meist aus Nadelholz. Es werden nahezu alle gängigen Holzarten hergestellt. Dieses Fertigparkett gibt es fertig Oberflächenbehandelt und roh (zur freien Oberflächengestaltung). Es muss mit dem Untergrund fest verklebt werden. Es können fast alle Muster wie beim Stabparkett verlegt werden, jedoch in geringerer Gesamtstärke.

Fertigparkett 3-Schicht

Diese Parkettart kann im Gegensatz zum 2-Schicht Fertigparkett schwimmend (also unverklebt) verlegt werden. Hier gibt es sehr viele Mustermöglichkeiten und Holzarten.

Hochkantlamellenparkett/Industrieparkett

Bei Hochkantlamellenparkett handelt es sich um ein rohes Vollholz, das bei der Mosaikparkettproduktion aufgrund von Optik oder Form aussortiert wird. Diese Stäbe werden aufgestellt und erhalten dadurch Ihren industriellen Charakter. Ein solcher Parkettboden wird meist nicht sortiert und ist besonders für seine Lebhaftigkeit und plakative Abbildung bekannt. Speziell im gewerblichen Bau wird dieses Parkett aufgrund seiner Stärke und der Möglichkeit der häufigen Renovierung eingesetzt. Es ist in nahezu allen Bereichen einsetzbar und ist in den Stärken 10-16 und 22 mm lieferbar. Die Oberflächenbehandlung wird bauseits hergestellt und auf die jeweilige Nutzung und Beanspruchung der Räume angepasst.

Massivholzdiele

Massivholzdielen zeigen die Natürlichkeit des Holzes in seiner ganzen Vielfalt. Hierbei handelt es sich um die edelste Variante von Massivparkett. Bei den meisten Holzarten kann man zwischen einer rustikalen und einer gleichmäßigen Sortierung wählen – je nachdem, welche Wirkung der Raum haben soll. Es sind nahezu alle Laub- und Nadelhölzer als Dielenboden lieferbar.

Verlegt werden Massivdielen oftmals noch auf einer Kantholzkonstruktion. Die Dielen werden durch die Feder mit dem Lagerholz verschraubt oder vernagelt. Der Vorteil hierbei ist, dass kein Estrich und somit keine zusätzliche Feuchtigkeit in die Räume eingebracht wird, da der Aufbau komplett in Trockenbauweise ausgeführt wird. Zur Dämmung werden meist mineralische Schüttungen (z. B. Knauf Perlite Isoself) verwendet. Rohrleitungen und Kabel können problemlos im Unterbau mit verlegt werden.

Massivholzdielen können auch fest mit dem Unterboden (Estrich) verklebt werden. Geeignete Holzarten, wie z.B. Eiche, eignen sich auch für die Verlegung auf Fußbodenheizung. Die Oberflächenbehandlung kann individuell ausgeführt werden.

Holzpflaster

Holzpflaster ist ein Fußboden für Innenräume, und zwar:

a) für repräsentative Räume und Wohnbereiche etc. (RE)
b) für Werkräume und Räume mit gleichartiger Beanspruchung (WE)
c) für industriell oder gewerblich genutzte Räume. (GE)

Holzpflaster besteht aus Klötzen, die zu gepflasterten Flächen verlegt werden. Die Herstellung erfolgt aus scharfkantigen, nicht imprägnierten Holzklötzen, die so zu gepflasterten Flächen verlegt werden, dass eine Hirnholzoberfläche als Lauffläche dient. Hierdurch wird der Fußboden besonders strapazierfähig und belastbar. Neben positiven Eigenschaften in Bezug auf Wärme- und Brandverhalten sowie aufgrund effizienter Wirtschaftlichkeit, nicht zuletzt durch seine hervorragende Verschleißfestigkeit, bietet Holzpflaster weitere beeindruckende Charakteristika.
Andererseits ist die Leitfähigkeit noch ausreichend zur Verhinderung elektrostatischer Aufladung. Werkzeuge oder die geringe elektrische Leitfähigkeit mindert die Gefahr elektrischer Betriebsunfälle. Gußteile können ohne Schaden auf den Boden fallen. Holzpflaster erfüllt alle Eigenschaften, die nach den „Arbeitsstättenrichtlinien“ gefordert werden. Durch Holzpflaster werden Fahrgeräusche und andere Geräuschquellen gedämpft. Holzpflaster kann die akustischen Verhältnisse verbessern. Seine Elastizität wirkt schon bei der Entstehung des Lärms dämpfend z.B. wenn Werkstücke auf dem Fußboden bearbeitet werden oder herunterfallen. Holzpflaster verhindert dank seiner guten elastomechanischen Eigenschaften frühzeitige Ermüdungserscheinungen auch bei längerer Arbeit in stehender Haltung. Holzpflaster hilft durch seine günstigen wärmetechnischen Werte Energie sparen. Holzpflaster ist dank seiner materialspezifischen Eigenschaften besonders umweltverträglich.